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Fallbeispiele der Hörgeräteversorgung aus der Beratungspraxis
Mit den nachfolgenden Beispielen aus der Praxis der Hörgeräteversorgung soll
dargestellt werden, dass eine eigenanteilsfreie Versorgung von hochgradig
Hörgeschädigten mit Hörgeräten zum Festbetragspreis in Deutschland längst keine
Realität mehr ist. Damit wird sich die Versorgungslage für die Betroffenen im Zuge
des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes verschärfen.
Anmerkung:
Alle o.g. Fälle wurden unter Zustimmung der Betroffenen von Beratungsstellen des
Deutschen Schwerhörigenbundes e.V. zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns bei
den Betroffenen und den DSB-Beratern für ihr Mitwirken.
Quelle: Stellungnahme zur Hörgeräteversorgung in Deutschland, DSB e.V., Stand: 28.11.2006
Mit den nachfolgenden Beispielen aus der Praxis der Hörgeräteversorgung bei Berufstätigen in schwierigen Arbeitsplatzsituationen soll dargestellt werden, wie bisher durch Förderung der Integrationsämter und örtlichen Fürsorgestellen im Rheinland die Arbeitsplätze der Betroffenen erhalten werden konnten. Jede Verzögerung bei der Hörgeräteversorgung - Widerspruchsverfahren und Klagen gegen die Kostenträger - gefährden die Beschäftigungschancen und sollten daher vermieden werden.
Anmerkung:
Alle o.g. Fälle wurden dem Deutschen Schwerhörigenbund e.V. unter Zustimmung der Betroffenen zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für ihr Mitwirken
Quelle: Stellungnahme zur Beendigung der Hörgerätebezuschussung durch die Integrationsämter, DSB e.V., 04.02.2007
Weitere Fallbeispiele wurden dem DSB von Betroffenen zur Verfügung gestellt mit ausdrücklicher Freigabe zur Veröffentlichung im Internet:
Update: 02.05.2007
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