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GINKO

zurück zur Übersicht Gesetzeswirkungen bei der beruflichen Integration
schwerhöriger, ertaubter und gehörloser Menschen
durch Kommunikation und Organisation.

AB SOFORT IST DIE TEILNAHME ONLINE MÖGLICH:
www.ginko-umfrage.de

Logo: Forschungsstelle zur Rehabilitation von Menschen mit kommunikativer Behinderung

Logo: Deutscher Gehörlosenbung

Logo: Deutscher Schwerhörigenbund

Zum 1. Oktober 2009 ist das Projekt GINKO gestartet. In dem Projekt geht es um Gesetzeswirkungen bei der beruflichen Integration schwerhöriger, ertaubter und gehörloser Menschen durch Kommunikation und Organisation.

Das Projekt wird gemeinsam durchgeführt vom DSB, DGB und der Forschungsstelle zur Rehabilitation von Menschen mit kommunikativer Behinderung (FST) e.V.

Ziel des Projektes ist:
  • Kommunikations- und Organisationsbarrieren
    zu identifizieren
  • zu zeigen, wo das Sozialrecht hilft und wo noch nicht
  • positive Beispiele aufzuzeigen
  • Arbeitgeber zu informieren, was schwerhörige, ertaubte und gehörlose Menschen leisten können, wenn Teilhabe ernst genommen wird.

So können wir Umsetzungs-Empfehlungen für die Politik erarbeiten!

Hintergrund:
In den letzten Jahren gab es für behinderte und schwerbehinderte Menschen verschiedene Aktivitäten zur (Re-)Integration in Arbeit. Dies gilt insbesondere auch für schwerhörige, ertaubte und gehörlose Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Durch das Sozialgesetzbuch SGB IX sind rechtliche Grundlagen verändert und weiter verbessert worden. Es ist aber unsicher, inwieweit die Gesetze die Situation der Betroffenen tatsächlich verbessern:

  • Kommen diese Informationen bei den betroffenen Menschen an?
  • Wirkt sich das SGB IX positiv auf den (Arbeits-)Alltag von Menschen mit Hörbehinderung aus - besonders auf dem ersten Arbeitsmarkt?
  • Fördern oder hemmen unterstützende Maßnahmen die Eigeninitiative schwerhöriger, ertaubter und gehörloser Menschen?
  • Welchen Einfluss haben Schule, Ausbildung, Studium und Weiterbildung auf den beruflichen Erfolg?
  • Welche neuen oder anderen Unterstützungen sind wichtig in einer sich stark wandelnden technologiebestimmten Informationsgesellschaft?
  • Wie funktioniert die Kommunikation am Arbeitsplatz?

Zur Beantwortung dieser Fragen wird derzeit vom Projektteam der FST in Zusammenarbeit mit dem DSB und DGB ein Fragebogen entwickelt.

Die Befragung wird voraussichtlich Ende April 2010 starten. Viele Mitglieder des DSB zwischen 18 und 65 Jahren werden dann bundesweit für das Projekt angeschrieben. Ihre persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen sind für den Erfolg des Projektes sehr wichtig!

Machen auch Sie mit!

Informieren Sie sich über GINKO im Internet unter: per E-Mail unter:

Wenn Sie an der Befragung teilnehmen wollen, können Sie sich auch gerne persönlich an die FST wenden unter der angegebenen E-Mail-Adresse oder der Telefonnummer 0345/55-23773.


Update: 03.09.2010