weiterzurückDas Sommercamp 2000 - ein toller Erfolg!
- eine Veranstaltung der Bundesjugend im DSB und GN ReSound -




Spannend, lustig, interessant, animierend - alles Attribute, mit denen man das Sommercamp in Olpe wunderbar beschreiben kann. 150 junge Leute trafen sich für 5 Tage und 4 Nächte im Sauerland, um sich dort mit anderen jungen Leuten auszutauschen, Workshops zu besuchen und natürlich auch abzufeiern.

Unter dem Motto: "Let's come together" lief schon der Begrüßungsabend. Neben dem stellv. Bürgermeister Willmes durften wir den Vertreter der Firma GN ReSound, unser Hauptsponsor, begrüßen. Das Orga-Team stellte ein tolles Programm auf die Beine und die anschließende Disco ließ erste Kontakte knüpfen.

Die Organisation selbst war ein Mammutprojekt von 15 jungen Leuten aus Essen, Hamburg, Stuttgart und Berlin. Als Ansprechpartner für Leute unter 18 konnten Studentinnen aus der Uni Köln gewonnen werden. In zahlreichen Wochenendtreffen formte sich aus der Idee eine richtige mehrtägige Veranstaltung - übrigens die erste ihrer Art.

Einzigartig deshalb, weil viele kleine Workshops Infos und Austausch lieferten - jenes Wissen, das man in der Schule einfach nicht vermittelt bekommt. Einzigartig auch deshalb, weil auf eine optimale Kommunikation gesetzt wurde - Höranlagen, Mitschreibekräfte und LBG-Dolmetscher.

eine La Ola - Welle läßt das Eis brechen

Viele junge Leute kamen in Olpe zum ersten Mal in Kontakt mit Gleichbetroffenen. Ein Aha-Erlebnis? Gute Ideen und wertvolle Hinweise konnten mit nach Hause genommen werden - ob das Bewerbungstipps waren, Kommunikationshilfen oder Selbstverteidigung - fest steht, daß es richtig Spaß gemacht hat.

Text: Sandra Munkweiterzurück
Fotos: Sandra Munk, Daniel Haas

 

Schirmherrschaft:
Andrea Fischer, Gesundheitsministerin
Wir danken besonders der Firma GN Resound und Aktion Mensch für die großzügige Unterstützung.

Schwerhoerigen-Netz

Letzte Änderung: 03.08.00 · Seitengestaltung: AK "Schwerhörigen-Netz" des Ortsverein Essen im DSB e.V.
Ansprechpartner dieser Seite: Sandra Munk