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Bei älteren pflegebedürftigen Menschen ist ein hoher Anteil schwerhörig oder ertaubt. Welche Maßnahmen sind nun für pflegebedürftige Menschen mit Hörbehinderung in Seniorenheimen und Krankenhäusern erforderlich, damit die Zielsetzungen der Behindertenrechtskonvention erfüllt werden?

"Wenn der Pfleger zum 'Flegel' wird"
Sowohl Schwerhörigkeit als auch Demenzerkrankungen beeinträchtigen die Kommunikationsfähigkeit der Betroffenen. Dabei wird Schwerhörigkeit bei alten Menschen nicht immer als solche erkannt, sondern oft als nachlassende geistige Fähigkeit fehlgedeutet. MECHTHILD DECKER-MARUSKA, Krankenschwester, REINER HOFMANN, Dipl.-Psychogerontologe und Dr. med. MICHAEL LERCH, Geriater, fordern hier ein verändertes Problembewusstsein in der Pflege und empfehlen dringend entsprechende Fortbildungsangebote. [Quelle: pflegen: Demenz (9/2008)]

"Schwerhörigkeit gehört im Alter eben dazu." Diese lange verbreitete Auffassung kann im Pflegealltag leicht verhindern, sich mit der besonderen Situation schwerhöriger Bewohner und Patienten auseinanderzusetzen. Im folgenden Beitrag werden deshalb folgende Aspekte thematisiert: Wie gehe ich als Pflegekraft mit hörgeschädigten Menschen um? Wie kommuniziere ich mit ihnen? Und wie kann die Einrichtung zu einer besseren Versorgung hörgeschädigten Personen beitragen?
Quelle: Die Schwester Der Pfleger 47. Jahrg. 01|08

Seit 17.10.2007 liegt der Regierungsentwurf zum sogenannten Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (PfWG) vor. Der Gesetzentwurf bleibt hinter den Erwartungen hörbehinderter Menschen weit zurück. Lesen Sie die Stellungnahmen des DSB.

Ansprechpartner:
Jutta Siewering
E-Mail: jsiewering [@] aol.de
Update: April 2014