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TECHNIK |
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Immer weniger Hörgeräte mit Induktionsspulen und Audio-Eingang
Seit einigen Jahren ist zu beobachten, dass in zunehmendem Maße Hörgeräte ohne Induktionsspulen angeboten werden, auch auf den Einbau eines Audio-Einganges wird immer häufiger verzichtet oder vorhandene T-Spulen werden vom Akustiker nicht aktiviert.
Hörgeräte ohne Induktionsspulen und Audio-Eingang vermehren die Hörprobleme z.B. in Bildung und Beruf und führen vermehrt zu Ausgrenzung.
- Flyer: Der DSB fordert: Induktionsspulen für alle Hörgeräte!
- Stellungnahme des DSB e.V. zu den verringerten Angeboten von Hörgeräten
mit Induktionsspule und Audio-Eingang
Geplante Veränderungen der Rundfunkgebühren
Im Juni 2010 haben die Ministerpräsidenten der Bundesländer eine neue Form der Rundfunkgebühren beschlossen, die ab 2013 in Kraft treten soll.
Zukünftig sollen nicht mehr Gebühren für Geräte erhoben werden, sondern ein Beitrag pro Haushalt. Die Gebühr soll 17,98 Euro betragen, für finanziell leistungsfähige Menschen mit Behinderungen ist ein ermäßigter Beitrag von 6,00 Euro/Monat vorgesehen.
Kurzadresse zu diesem Thema: http://www.schwerhoerigen-netz.de/RUNDFUNKGEBUEHR
Besser informieren durch Untertitel
Hörgeschädigte wollen beim Fernsehen genauso viel "verstehen" wie Hörende, darum ist das Ziel 100% Untertitel im Fernsehen!
Aktion Untertitel
Statistik: Wieviel Fernsehen mit Untertiteln
Fernsehen und Untertitel
Sender, Vorschau- und Untertitel-Seite, Religiöse Sendungen usw.
Digitale Hörgeräte
Implantierbare Hörgeräte
Hier werden Sonderformen der Hörgeräteversorgung vorgestellt. Mit diesen Geräten wird nicht "Otto Normalverbraucher"
versorgt, sondern vor allem Menschen mit Gehörgangsproblemen oder ähnlichen Schwierigkeiten,
die eine Versorgung mit üblichen Hörgeräten unmöglich machen. Für die zur Verfügung gestellten
Manuskripte danken wir der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Firma Envoi Medical aus
Köln.
Ansprechpartner:
Rolf Erdmann
E-Mail: Rolf.Erdmann@schwerhoerigen-netz.de
Update: 29.03.2011
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