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Immer weniger Hörgeräte mit Induktionsspulen und Audio-Eingang

Seit einigen Jahren ist zu beobachten, dass in zunehmendem Maße Hörgeräte ohne Induktionsspulen angeboten werden, auch auf den Einbau eines Audio-Einganges wird immer häufiger verzichtet oder vorhandene T-Spulen werden vom Akustiker nicht aktiviert.

Hörgeräte ohne Induktionsspulen und Audio-Eingang vermehren die Hörprobleme z.B. in Bildung und Beruf und führen vermehrt zu Ausgrenzung.

  • Flyer: Der DSB fordert: Induktionsspulen für alle Hörgeräte!
  • Stellungnahme des DSB e.V. zu den verringerten Angeboten von Hörgeräten
    mit Induktionsspule und Audio-Eingang

Handhabung von Hörgeräten

Der demographische Wandel unserer Bevölkerung wird seit etlichen Jahren von Politik und Gesellschaft als ein wachsendes Problem erkannt und Maßnahmen werden erarbeitet.

Die Hörgeräte-Industrie hat aber die Entwicklung der immer älter werdenden Mitbürger bisher nahezu vollständig übersehen. Sie folgt beharrlich dem selbst gewählten Dogma, nach dem Hörgeräte immer kleiner, noch kleiner, möglichst unsichtbar sein sollten. Immer wieder wird argumentiert, "der Markt" wolle es so.

Viele ältere und auch mehrfachbehinderte schwerhörige Menschen, Angehörige und Pfleger kommen mit den Geräten nicht zurecht. Solche Hörgeräte sind nicht barrierefrei (für den hier genannten Personenkreis), da sie

  • zwar "in der allgemein üblichen Weise"
  • aber nicht "ohne besondere Erschwernis"
  • und auch nicht "ohne fremde Hilfe"
zu bedienen sind.

Der DSB als Interessenvertreter der Nutzer von Hörgeräten hat 10 Forderungen an Hörgeräte-Hersteller zur Entwicklung von Hörgeräten für den genannten (großen) Personenkreis herausgebracht.


Digitale Hörgeräte

Implantierbare Hörgeräte

Hier werden Sonderformen der Hörgeräteversorgung vorgestellt. Mit diesen Geräten wird nicht "Otto Normalverbraucher" versorgt, sondern vor allem Menschen mit Gehörgangsproblemen oder ähnlichen Schwierigkeiten, die eine Versorgung mit üblichen Hörgeräten unmöglich machen. Für die zur Verfügung gestellten Manuskripte danken wir der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Firma Envoi Medical aus Köln.



Ansprechpartner:
Andreas Kammerbauer, E-Mail: andreas.kammerbauer [@] schwerhoerigen-netz.de
Update: 30.06.2014