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Deutscher Schwerhörigenbund e. V.

Corona News

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Virus verursacht wird.

Die Ansteckung führt zu einer Atemwegserkrankung mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schweren Fällen kann es zu Lungenversagen, Nierenversagen und anderen Organschäden kommen bis zum Tod.
Die meisten Ansteckungen passieren über Aerosole in der Luft in geschlossenen Räumen. Also sind FFP2-Masken der derzeit beste Schutz. Halten Sie außerdem Abstand (von min. 1,50 Meter) zu andern Menschen.

Bund und Länder haben die beschlossenen Corona-Regeln bis zum 14. Februar 2021 verlängert. Es bleibt besonders wichtig, Kontakte zu vermeiden.

Die aktuellen Regeln und Einschränkungen im Überblick. Lesen Sie hier 

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln und Verordnungen in Ihrem Bundesland und der Städte bzw. Landkreise.

Die aktuelle Corona-Warn-App, mit der Kontaktpersonen von Corona-Infizierten schnell und einfach gewarnt werden können, soll dabei helfen, Infektionsketten früh zu erkennen und die Pandemie unter Kontrolle zu halten. Sie kann eine wichtige Stütze im Kampf gegen das Virus werden.

Lesen Sie die offizielle Stellungnahme des DSB  zur Mund-Nase-Maskenpflicht in Deutschland vom 26.04.2020 und die Pressemitteilung  vom 05.05.2020.

Der Deutsche Gehörlosenbund hat am 22.04.2020 eine Pressemeldung  herausgegeben.

Auch der Bayerische Cochlear Implantat Verband äußert sich in einer Pressemeldung  zur Maskenpflicht und macht Vorschläge. 

Der Cochlear Implant Verband NRW und der DSB Landesverband NRW haben eine gemeinsame Stellungnahme  zur Maskenpflicht herausgebracht und sie auch an die Landesregierung verschickt. Daraufhin wurde die neue Corona Verordnung NRW mit dem von den beiden Verbänden gewünschten Ergänzung veröffentlicht:

Das Präsidium des DSB hat sich am 25.08.2020 in einem Schreiben an die Ministerpräsident*innen   der Länder gewandt und bittet für ausgewiesene hörbehinderte Menschen, in der Kommunikation Ausnahmeregelungen für die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung in ihrem Bundesland zuzulassen und im Konsens aller Bundesländer eine zertifizierte transparente FFP2-Maske nach DIN EN 149 ( Atemschutzgeräte - Filtrierende Halbmasken zum Schutz gegen Partikeln ) oder DIN EN 14683 ( Medizinische Gesichtsmasken ) unserem Verband anzubieten.

Die Europäische Union der Hörgeräteakustiker e.V. (EUHA) äußert sich in einem Sonderpressedienst   zum Lippenlesen in Zeiten der Maskenpflicht und stellt aktuelle Dämmwertmessungen von Masken vor.

Die Deutsche Gesellschaft der Hörbehinderten – Selbsthilfe und Fachverbände hat am 14.10.2020 ein Positionspapier  zum Thema „Corona-bedingten Strukturwandel inklusiv gestalten!“ herausgebracht.

DSB und DCIG fordern Aufklärung  beim Impfen gegen Covid-19.

Barrierefreiheit bei Corona-Impfungen vom Deutschen Behindertenrat gefordert.
Pressemitteilung vom 12.01.2021

Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (BAG) vom 12.01.2021
Bitte lesen Sie hier.

Katholische Hörgeschädigtenseelsorge im Bistum Augsburg mit Schreiben an Staatministerium
vom 20.01.2021 - bitte lesen Sie hier.

Stellungnahme von DCIG und DSB
Zur aktuellen Situation der Vergabe von Terminen zum Impfen gegen Covid-19 vom 12.02.2021
Bitte lesen Sie hier.

Hier finden Sie Informationen, wie Sie mit einfachen Maßnahmen sich selbst und andere vor Ansteckungen schützen, Krankheitszeichen erkennen und Hilfe finden.

Der Corona Handzettel fasst alles Wichtige kurz und bündig zusammen.

Mithilfe der freiwilligen Corona-Warn-App sollen Ansteckungen und Infektionsketten mit dem Corona Virus nachverfolgt und durchbrochen werden. Nutzer*innen sollen über die App gewarnt werden, wenn sie sich in der unmittelbaren Nähe von Infizierten aufgehalten haben, und darüber informiert werden, sich in Selbstisolation zu begeben und Kontakt zu den Gesundheitsbehörden aufzunehmen.

Weiterführende Informationen zur Corona-Warn-Appstehen auf den Seiten der Bundesregierung  zur Verfügung sowie auch auf den Seiten der Verbraucherzentrale  .

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend / Bundesregierung.de

Sehen Sie hier einen Erklärfilm , der die Funktionsweise der Corona-Warn-App erläutert und in Ihre Kommunikationskanäle integriert werden kann.

 

Corona-Warn-App nun auch für ältere Smartphone - Modelle

Die Corona-Warn-App unterstützt mit dem neuesten Update jetzt endlich auch die älteren Modelle iPhone 5s und das iPhone 6 (Plus) und kann damit von noch mehr Menschen als bisher genutzt werden.

Wer als iPhone-Nutzer die Corona-Warn-App auf dem Smartphone installieren wollte, musste bislang die aktuellste Version von iOS vorweisen. Die Tracking-App war deshalb für lange Zeit auf älteren iPhone-Modellen schlichtweg nicht nutzbar. Nun hat Apple nachgebessert und iOS 12.5.x für einige Geräte veröffentlicht, die eigentlich schon aus dem Support-Zeitraum gefallen sind. Nämlich das iPhone 5s, sowie das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus.

Mit dem jetzt veröffentlichten Update 1.12.1 lässt sich die Corona-Warn-App nun auch auf diesen Smartphones nutzen, Schätzungen zufolge sollen immerhin noch 1,7 Millionen solcher Geräte in Deutschland genutzt werden.

Wer ein iPhone 5s oder iPhone 6 (Plus) in Benutzung hat, findet den Download der Corona-Warn-App ab sofort in Apples App-Store.

Das Update der Corona-Warn-App ist rund 27 MByte groß und bietet neben der Unterstützung alter iPhone-Modelle auch eine Anzeige des Risiko-Status im Kontakt-Tagebuch.

 

 

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Informationen vom Robert - Koch - Institut

Faktenblätter zum Impfen

Um die impfende Ärzteschaft in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen, hat das Robert Koch-Institut kompakte Faktenblätter zum Impfen entwickelt. Bereits verfügbar sind die Faktenblätter als PDF für die HPV-Impfung, zur Herpes-zoster-Impfung, zur Masern-Impfung, zur Influenza-Impfung und zu "Impfungen in der Schwangerschaft".

Neu sind die Faktenblätter zur COVID-19-Impfung. Es gibt für die impfende Ärzteschaft je ein Faktenblatt zu mRNA- und eines zu vektorbasierten Impfstoffen.

Faktenblatt COVID-19 Impfung nRNA basiert - lesen Sie hier.

Faktenblatt COVID-19 Impfung vektor basiert - lesen Sie hier.

Stufenplan zur Priorisierung der COVID-19 Impfung - lesen Sie bitte hier.

Weitere Informationen zum Thema "COVID-19 und Impfen" lesen Sie bitte hier.

Bayern hat als erstes Bundesland eine FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und in öffentlichen Räumen wie Supermärkten oder Arztpraxen eingeführt. In vielen anderen Ländern sind diese Masken zumindest in Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen Pflicht.

Wo aber liegen die Vorteile dieser Masken im Vergleich zu den bislang verbreiteten Alltagsmasken? Was muss man beim Kauf von FFP2-Masken beachten? Kann man sie mehrmals tragen? Und wie setze ich die Maske korrekt auf prüfe, ob sie auch richtig sitzt? Die Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie hier:

Wichtige Tipps der "Bundesinnung der Hörakustiker KdöR" zum richtigen Absetzen der Mund-Nasen-Schutzmaske lesen Sie bitte hier:

Unter www.aktion-mensch.de/corona-infoseite finden Menschen, die aufgrund von Einschränkungen beim Sehen, Hören oder Verstehen auf eine besondere Aufbereitung der derzeitigen Ereignisse angewiesen sind, eine Übersicht über barrierefreie Informationsangebote zum Corona-Virus und den lebensnotwendigen Sicherheitsmaßnahmen, die damit verbunden sind.

In allen Bundesländern gibt es die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen im öffentlichen Raum. Allerdings können sich die Vorgaben von Bundesland zu Bundesland unterscheiden, auch in Bezug auf Ausnahmeregelungen für behinderte und chronisch kranke Menschen. Eine Auflistung der Ausnahmeregelungen in den Bundesländern finden Sie hier

Die Informationsübersicht wird fortlaufend aktualisiert.

 

 

Kommunikation eingeschränkt – Was nun? Der DSB hat Tipps zum Mund-Nasen-Schutz veröffentlicht. Näheres lesen Sie bitte hier  . 

Das Auf- und Absetzen des Mund-Nasenschutzes ist für Hörgeräte- und CI-Träger, die ggf. auch noch eine Brille tragen, schwierig.

Tipp: Die Ohrgummis mit einem Band verlängern, so dass man das hinter dem Kopf schließen kann.

Hierfür gibt es einen Praxistipp von Frau Petri aus Wolfburg. Lesen Sie bitte hier .

 

Das Corona-Impfzentrum im Wissenschafts- und Kongresszentrum "darmstadtium" wurde am 20.01.2021 barrierefrei für Hörgeräteträger mit T-Spule und CI-Träger eingerichtet.

Das Corona-Impfzentrum im Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium umfasst sechs sogenannte Impfstraßen. Noch vor dem darmstadtium werden in weißen Zelten die Identität und der Gesundheitsstatus der eingeladenen Bürgerinnen und Bürger überprüft sowie die notwendigen Unterlagen für die Impfung ausgegeben. Nur wer eine Einladung mit Termin hat, kann geimpft werden. Im Foyer folgt die eigentliche Registrierung. Hier besteht die Möglichkeit für ein Arztgespräch. Im Anschluss folgen die sechs Impfstraßen, in denen unter ärztlicher Aufsicht die Impfung durchgeführt wird. Es schließen sich Wartebereich und Dokumentation (auch Ausgabe von Impfbestätigungen) an. Hier können sich die dann schon Geimpften unter Aufsicht aufhalten, bis sie das Impfzentrum wieder verlassen.

In vorbereitenden Absprachen mit der Behindertenvertretung Darmstadt und der Empfehlung des Deutschen Schwerhörigenbundes wurden 6 mobile Ringschleifen (LA 90 von Humantechnik) für die einzelnen Impfstrecken installiert, welche später noch nachhaltig an anderen Stellen eingesetzt werden können. (siehe Foto ganz unten)

Diese mobilen Ringschleifen sind durch das entsprechende Piktogramm an den jeweiligen Impfstrecken gekennzeichnet.

Betroffene Besucher sollten sich aber erkenntlich zeigen, damit das Impfpersonal diese Technik dann auch nutzen kann.

Foto: A. Wolf (darmstadtium)

Ansprechpartner:
Jörg Henke
joerg.henke(@)schwerhoerigen-netz.de

Update: 05. März 2021
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