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Deutscher Schwerhörigenbund e. V.

Kommunikationshilfen

 

Menschen sollen am Leben teilnehmen können. Dazu gibt es Gesetze, die den Menschen Rechte geben, damit sie sich selbst vertreten können, damit sie auch Filme, Theater und andere kulturelle Erlebnisse teilen können, damit sie selbstständig arbeiten können, einfach an allem Leben teilhaben können.

Kommunikationshilfenverordnung (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

DSB Ratgeber Nr. 1
Hörschädigung - Was kann ich dagegen tun?
Für Menschen mit Hörminderungen und ihre Angehörigen. (Neuauflage 2016)


DSB Ratgeber Nr. 2
Tipps für schwerhörige und gut hörende Menschen
im Umgang miteinander (7. Auflage: 2016)

www.schwerhoerigen-netz.de/DSB-RATGEBER

DSB – Hier geht's um's Hören oder besser darum, dass das Hören eingeschränkt ist.

Schwerhörige, ertaubte und gehörlose Menschen haben in ihrem Leben die Fähigkeit verloren zu hören, dies unterschiedlich früh und unterschiedlich umfassend. Schwerhörige sind häufig mit Lautsprache aufgewachsen und haben selbst auch gut verständlich gesprochen. Die Menschen in ihrer Umgebung sind häufig guthörende.

Kommunikationshilfen sind Mittel und Methoden, die helfen zu kommunizieren.

Manche Hilfen sind technisch wie Hörgeräte und Höranlagen.  Andere Hilfen sind Körpersprachen wie LBG (Lautsprachbegleitende Gebärden) und DGS (Deutsche Gebärdensprache). Und es gibt die Schriftsprache (Mitschriften, Untertitel, u.a.). Je weniger das Gehör an der Kommunikation beteiligt sein kann, umso wichtiger wird die Sprache für die Augen, für den Tastsinn.

 

Es gibt Kommunikationssituationen, in denen Schwerhörige und ertaubte Menschen, auch diejenigen, die mit ihrer Technik und LBG die meisten Situationen gut bewältigen, mit der Schriftsprache am besten unterstützt sind.


Update: Mai 2017