Skip to main content
Deutscher Schwerhörigenbund e. V.

Online-Veranstaltung im Rahmen des deutsch-polnischen Projekts „Erinnern – inklusiv“

Online

Veranstalter: Internationales Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH (IBB) Dortmund

Wie lassen sich Gedenkstätten architektonisch zugänglicher gestalten? Welche Möglichkeiten und Probleme gibt es in der Planung und Umsetzung?

Ein wichtiger Bestandteil der Inklusion in Gedenkstätten ist die barrierefreie Gestaltung. Dieser Prozess ist immer mit einigen Komplikationen verbunden, da nicht nur die Bedürfnisse der verschiedenen Besuchergruppen berücksichtigt werden müssen, sondern auch der historische Charakter der Gedenkstätten und die damit verbundenen gesetzlichen Vorschriften. Diese Fragen und Diskussionspunkte stehen im Fokus unserer nächsten Online-Session im deutsch-polnischen Kooperationsprojekt „Erinnern – inklusiv".

Am 25. Mai 2023, 17.00 - 19.00 Uhr, wird Joanna Wasiluk über die architektonischen Möglichkeiten und Probleme für die Inklusion an Gedenkstätten sprechen. Joanna Wasiluk ist erfahrene Architektin aus Gdańsk und Inhaberin des Architekturbüros „Jowa“.

Für das Museum Stutthof in Sztutowo hat sie den neuen, barrierefreien Besucherservice gestaltet. Außerdem entwarf sie die Innenausstattung und Umgestaltung vieler öffentlicher Gebäude in Nordpolen, darunter Museen, Universitäten und Einkaufszentren.

Die Veranstaltung findet über die Plattform Zoom statt. Eine Gebärdensprachverdolmetschung wird angeboten.

Für die Anmeldung nutzen Sie bitte diesen Link:  https://forms.gle/M7SirwwAksroUsxAA

Das deutsch-polnische Partnerschaftsprojekt „Erinnern – inklusiv" organisiert die IBB gGmbH gemeinsam mit dem Museum Stutthof in Polen und dem Verein Schwarzenberg e.V. in Berlin. Das Projekt wird im Rahmen des EU-Programms „Bürger, Gleichberechtigung, Rechte und Werte“ gefördert.